Was sind eigentlich Kaufnebenkosten?

Der Kauf einer Immobilie geht nicht nur mit dem eigentlichen Kaufpreis einher, sondern auch mit zusätzlichen Kosten, die oft übersehen werden: den sogenannten Kaufnebenkosten. Was sind eigentlich Kaufnebenkosten und welche Ausgaben fallen neben dem Kaufpreis an? In diesem Blogpost werden wir einen genaueren Blick auf die verschiedenen Kaufnebenkosten werfen und erläutern, welche finanziellen Aspekte beim Immobilienerwerb berücksichtigt werden sollten.

Grunderwerbsteuer

Die Grunderwerbsteuer ist eine der Kaufnebenkosten, die beim Erwerb einer Immobilie anfallen. Sie wird fällig, sobald ein Grundstück oder eine Immobilie verkauft wird und richtet sich nach dem Kaufpreis. Die Höhe der Grunderwerbsteuer beträgt in Österreich im Allgemeinen 3,5 Prozent der Bemessungsgrundlage. Bei einem Kaufpreis von 250.000 Euro ergibt das für die Grunderwerbsteuer einen Wert von 8.750 Euro.

Notar- und Grundbuchkosten

Die Notar- und Grundbuchkosten sind weitere wichtige Kaufnebenkosten, die beim Immobilienerwerb anfallen. Der Notar erstellt den Kaufvertrag und überwacht den ordnungsgemäßen Ablauf des Immobilienkaufs, was mit Kosten verbunden ist. Zudem fallen Gebühren für die Eintragung des Eigentumswechsels im Grundbuch an, um den rechtlichen Eigentumsübergang zu dokumentieren. Für die Eintragung im Grundbuch fallen in der Regel 1,1 Prozent des Kaufpreises an. Für die Leistungen des Notars rund um die Beurkundung entstehen Kosten in Höhe von 2 bis 3 Prozent des Kaufpreises. 

Maklerprovision

Wenn ein Immobilienmakler im Verkaufsprozess involviert ist und erfolgreich einen Käufer vermittelt, fällt in der Regel eine Maklerprovision an. Diese Provision beträgt in Österreich in der Regel 3 Prozent des Kaufpreises zuzüglich Umsatzsteuer. Entscheiden Sie sich für eine digitale Immobilienvermittlung mit den SuchAgents, fallen diese Kosten geringer aus. Durch unseren revolutionären Ansatz zur Immobilienvermittlung belaufen sich die Kosten für 100 Prozent der Kunden auf lediglich 2 Prozent des Kaufpreises. Weil sich auch die Verkäufer die volle Provision sparen, wird die Maklerprovision nicht auf den angestrebten Preis aufgeschlagen und Sie finden mitunter geringere Preise als in der herkömmlichen Vermarktung.

Unvorhergesehene Kosten und Reserven

Neben den bekannten Kaufnebenkosten können unvorhergesehene Ausgaben entstehen, wie z. B. Reparaturen, Renovierungen oder zusätzliche Gebühren für die Finanzierung oder den Umzug. Es ist ratsam, einen finanziellen Puffer für solche unerwarteten Kosten einzuplanen, um finanzielle Engpässe zu vermeiden und flexibel auf mögliche Ausgaben reagieren zu können. So wird der Immobilienkauf in Österreich mit den digitalen Maklern der SuchAgents zum Erfolg!

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